Helfer sind am Ende machtlos

Tragisches Ende eines kapitalen Hirsches


Bilderserie von der Befreiung: Ralf Hettler

Am Samstagmittag, gegen 12.40 Uhr, stellte eine Mitarbeiterin des Tierparks an der Ringwallstraße fest, dass sich ein Hirsch mit seinem Geweih in einen Schutzzaun, der um einen Baum angebracht war, verfangen hatte und sich daraus nicht mehr befreien konnte. Vermutlich befand sich der 16-Ender schon seit mehreren Stunden in der misslichen Lage, denn das Tier war stark erschöpft und hatte beim Versuch sich zu befreien, blutende Verletzungen zugezogen.

Die Haibacher Feuerwehr konnte den Hirsch zwar noch aus dem Schutzzaun befreien, dieser war jedoch nicht mehr in der Lage, von selbst aufzustehen. Ein hinzugezogener Tierarzt konnte auch nicht mehr helfen und nur noch die Tötung des Tieres veranlassen. Der Hirsch musste daraufhin durch einen Fangschuss von seinen Leiden erlöst werden.


Ungeprüfte Originalmeldungen der Polizei Aschaffenburg

Foto: Ralf Hettler - Bild 1 von
Foto: Ralf Hettler - Bild 2 von
Foto: Ralf Hettler - Bild 3 von
Foto: Ralf Hettler - Bild 4 von
Foto: Ralf Hettler - Bild 5 von
Foto: Ralf Hettler - Bild 6 von
Main-Echo NEWS

Aktuelle Nachrichten aus deiner Region direkt auf dein Handy.