Sprinter kracht auf A3 in Stauende: Zwei Verletzte

Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried

Foto: Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried

 
Gegen 13:40 Uhr hatte sich der Verkehr vor der Baustelle bei Geiselwind in Richtung Würzburg stark verlangsamt. Ein 43-jähriger Mann fuhr mit seinem Kastenwagen auf das Stauende zu und war offensichtlich einen Moment unaufmerksam. Mit Wucht prallte der 3,5-Tonner nahezu ungebremst auf einen fast stehenden Skoda Oktavia und katapultierte diesen nach vorn auf einen VW Golf. Beide Pkw kamen mit erheblichen Schäden an der Mittelleitplanke zum Stehen, der Sprinter auf dem Überholstreifen.
 
Die beiden 33 und 46 Jahre alten Autofahrer wurden dabei leicht verletzt; der Sprinterfahrer kam mit dem Schrecken davon. Alle Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
 
Zwölf Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Schlüsselfeld unterstützten die Beamten der Autobahnpolizei bei der Absicherung. Obwohl der Verkehr zweispurig an der Unfallstelle vorbei geleitet werden konnte, bildete sich rasch ein Stau von mehreren Kilometern Länge.

 
Zwei augenscheinlich unter Drogeneinfluss stehende Autofahrer gleichzeitig erwischt - Autobahnpolizei unterbindet Weiterfahrt
 
KLEINLANGHEIM, LKR. KITZINGEN. Zwei Autofahrer, die augenscheinlich unter Drogeneinfluss standen, haben Beamte der VPI Würzburg-Biebelried am Montagnachmittag gleichzeitig bei einer Kontrolle auf der A 3 vorübergehend aus dem Verkehr gezogen.
 
Gegen 16:15 Uhr fielen den Beamten ein Audi und ein Kleintransporter mit britischer Zulassung auf. Sie stoppten beide Fahrzeuge. Bei der Überprüfung der 25 und 29 Jahre alten Fahrer hatten die Polizisten den Verdacht, dass die jungen Männer Betäubungsmittel genommen hatten und führten Tests durch. Beide Male ergaben sich dabei Hinweise auf den Konsum von Cannabisprodukten. Blutentnahmen folgten.

Der jüngere Audi-Fahrer hatte zudem noch mehrere Fläschchen Anabolika, der Ältere eine geringe Menge Marihuana dabei. Beides wurde sichergestellt und Ermittlungsverfahren eingeleitet.
 
Nach einer mehrstünden Zwangspause durften die Männer aus Südosteuropa ihre Fahrt fortsetzen.
 
 
Main-Echo NEWS

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