Würzburg

Lkw-Fahrer auf A 3 augenscheinlich unter Drogeneinfluss

erkehrspolizei Würzburg-Biebelried

Lkw-Fahrer auf A 3 augenscheinlich unter Drogeneinfluss - Autobahnfahnder unterbinden Weiterfahrt

Würzburg. Am Donnerstagnachmittag haben Fahnder der Autobahnpolizei auf der A 3 einen augenscheinlich unter Drogeneinfluss stehenden Fahrer eines Klein-Lkws aus dem Verkehr gezogen.

Gegen 17:15 Uhr kontrollierten die Beamten einen Ford-Kastenwagen mit österreichischer Zulassung. Beim ersten Kontakt mit den Polizisten machte der 30-jährige Fahrer auf sie einen nervösen Eindruck. Er zeigte auch Auffälligkeiten, die bei den Ordnungshütern den Verdacht aufkommen ließ, dass der Mann Rauschgift genommen haben könnte. Sie führten einen Test durch. Dieser wies darauf hin, dass Cannabisprodukte konsumiert worden waren. Auf die Nachfrage der Beamten räumte der Mann schließlich ein, einige Tage zuvor Marihuana geraucht zu haben. Eine Blutentnahme folgte.

Erst nachdem die berauschende Wirkung nachweislich abgeklungen war, durfte der Lkw-Fahrer am Freitagmorgen seine Fahrt fortsetzen. Sollte das Ergebnis der Blutuntersuchung den Verdacht der Polizisten bestätigen, muss der Mann mindestens mit einem Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.
 
Originalmeldung der Verkehrspolizei Würzburg-Biebelried
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