Polizei Aschaffenburg

„Dachhaie“ unterwegs - Mann fällt auf Betrüger herein

Stadt Aschaffenburg

 

 

Autofahrerin übersieht Fahrradfahrer - Unfall

Eine 32-jährige Toyota-Fahrerin übersah am Freitagmorgen gegen 07:15 Uhr einen 
55-jährigen Fahrrad-Fahrer und stieß mir diesem zusammen.
Die Frau befuhr zunächst die Bavariastraße und bog nach links in die Liebigstraße ein. Hierbei übersah sie den aus Richtung Südbahnhofstraße kommenden in Richtung Spessartstraße fahrenden bevorrechtigten Fahrrad-Fahrer.
Folglich kam es zum Zusammenstoß der Beiden, wodurch der Mann von seinem Zweirad stürzte.
Nach ersten Erkenntnissen zog er sich lediglich Abschürfungen am Knie zu.
Am Fahrrad entstand ein Sachschaden von geschätzten 50 Euro.

 

Unfallflucht auf einem Verbrauchermarkt-Parkplatz

Am Donnerstag kam es in der Zeit zwischen 10:30 Uhr bis 10:45 Uhr zu einer Unfallflucht auf einem Großparkplatz eines Verbrauchermarktes in der Lange Straße.
In dieser Zeit parkte der Besitzer eines silberfarbenen Volvo sein Fahrzeug in einer dortigen Parkbucht. Nach dem Einkauf fiel ihm ein frischer Unfallschaden an der Fahrer- und Fondtüre auf. An diesen konnte grauer Fremdlack gesichert werden. Die Polizei sucht nun nach einer cirka 60 Jahre alten Frau, die zum Unfallzeitpunkt mit einer grauen Mercedes-Limousine bei beengten Parkverhältnissen neben dem Volvo einparkte.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Schaden am Volvo durch die Mercedes-Fahrerin verursacht worden ist.
Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Aschaffenburg unter der Telefonnummer 06021/857-2230 entgegen.
 
 
 
 

„Dachhaie“ unterwegs

Ein aufmerksamer Mitarbeiter einer Bank in der Luitpoldstraße informierte vorausschauend die Polizei, nachdem er den Verdacht eines Betruges hegte.
So händigte er zunächst einem 77-jährigen Kunden am Donnerstagmorgen auf dessen Verlangen einen Geldbetrag in Höhe von 1.300 Euro aus. Innerhalb weniger Minuten betrat der Mann erneut die Bankfiliale und beantragte die Auszahlung von weiteren 11.000 Euro.
Auf Nachfrage gab der Rentner an, das Geld für die Bezahlung von ihm unbekannten Handwerkern zu benötigen.
Diese führten einen Tag zuvor Dacharbeiten an seinem Gartenhaus in der Mörswiesenstraße durch und verlangten nach Beendigung ihrer Arbeiten den erwünschten Betrag.
Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass die drei unbekannten Männer, die in einem weißen und einem cremefarbenen Sprinter unterwegs waren, für viel Geld minderwertige Dacharbeiten durchführten.
Auf das Dach des Gartenhauses verlegten sie lediglich eine grüne Folie und verschraubten darauf braune Blechplatten in Ziegeloptik.
Die Trickbetrüger konnten im Anschluss nicht mehr angetroffen werden.
Einen Betrag in Höhe von 2.300 Euro händigte der Rentner den Männern bereits aus.
Die Übergabe der weiteren 11.000 Euro konnte durch die Aufmerksamkeit des Bankmitarbeiters jedoch verhindert werden.
 
Bei den drei Betrügern handelt es sich um Ausländer, die offensichtlich in zwei Sprintern mit polnischer Zulassung unterwegs waren. 
Der cirka 55 Jahre alte Mann wird als klein und dick beschrieben (cirka 1,65 Meter groß).  Die beiden jüngeren Männer im Alter von cirka 20 und 35 Jahren waren schlank, wobei der Jüngere augenscheinlich 1,70 Meter und der 35-Jährige 1,85 Meter gemessen haben soll.
 
Die Polizei warnt vor solchen Haustürgeschäften. Vielmehr rät sie dazu, den Namen der vorstelligen Arbeiter, den Firmennamen und den Sitz der Firma zu notieren.
Mit den Daten können beim Gewerbeordnungsamt Auskünfte eingeholt werden, um sicher zu gehen, dass die Firma angemeldet ist. Zusätzlich sollte sich jeder die Reisegewerbekarte zeigen lassen und Angebote mit denen ortsansässiger Firmen vergleichen.
Sollte es dennoch zu einem betrügerischen Schadensfall kommen, rät die Polizei Anzeige zu erstatten.
 

Bei der Geldabhebung beobachtet – anschließend Bargeld entwendet

Am Donnerstagvormittag gegen 10:30 Uhr beobachten zwei Frauen eine 81-Jährige bei der Geldabhebung in einer Filiale in der Innenstadt.
Anschließend verwahrte sie die erlangten 800 Euro in einem Kuvert in ihrer Handtasche auf. Danach verließ sie die Bankfiliale in Richtung Entengasse.
Dort wurde die Rentnerin von einer cirka 20 bis 25 Jahre alten Frau mit schwarzen, lockigen, schulterlangen Haaren aufgehalten.
Die kleine zierliche Unbekannte zeigte der Rentnerin eine Spendeliste für ein Haus für Taubstumme vor und bat mit Gesten für eine Spende. Dabei berührte sie die Rentnerin und umarmte sie. Während des Körperkontaktes entwendete sie das Geldkuvert aus der Umhängetasche der 81-Jährigen.
Offensichtlich informierten die beiden Beobachterinnen zuvor die Spendensammlerin über das in der Tasche aufbewahrte Geldkuvert. Die Geldbörse der Geschädigten verblieb nämlich in deren Handtasche.
Die Diebin hatte einen dunklen Teint und wird augenscheinlich als Südosteuropäerin beschrieben.
Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Aschaffenburg unter der Telefonnummer 06021/857-2230 entgegen.
 

Lampenschirme entwendet

Drei Lampenschirme aus weißem Hartplastik im Wert von insgesamt 450 Euro, entwendete ein Unbekannter in der Nacht auf Freitag vor dem Zugangsbereich einer Firma in der Hanauer Straße.
Die besagten Schirme mit einem Durchmesser von 30 cm, 40 cm und 60 cm, waren lediglich auf die dazugehörigen Fassungen gesteckt.
Ein Sachschaden ist somit nicht entstanden.
Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Aschaffenburg unter der Telefonnummer 06021/857-2230 entgegen.

 

 
Betrunkenen in Schutzgewahrsam genommen
Zeugen teilten am Donnerstag um 20:30 Uhr der Polizei eine hilflose Person mit.
Bei Erreichen der Karlstraße konnte ein 23-Jähriger auf dem Gehweg schlafend angetroffen werden. Da sich der Mann, der stark alkoholisiert war, nicht mehr auf seinen Beinen halten konnte, wurde er zu seinem Schutz in Gewahrsam genommen.
 

Durch Unwetter umgestürzter Baum begräbt vier Autos unter sich

Durch die am Donnerstagabend vorherrschenden Unwetter stürzte um 23:30 Uhr ein Baum auf einen Nissan, der in der Darmstädter Straße, nahe des Volksfestplatzes geparkt war. Durch den umgestürzten Baum wurden noch ein Renault, ein Mercedes und ein Nissan in Mitleidenschaft gezogen. Anschließend musste die örtliche Feuerwehr ausrücken und die vier Fahrzeuge mittels Kettensäge und schwerem Gerät freischneiden.
Die Höhe des Sachschadens ist bisher nicht bekannt.
 

Mehrere Drogenfunde bei Kontrollen im Laufe des Donnerstagnachmittag

Gegen acht Personen wird nun wegen Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt, nachdem bei diesen Drogen sichergestellt worden waren.
Kräfte der Bereitschaftspolizei, die am Donnerstagnachmittag im Rahmen eines routinemäßigen Unterstützungseinsatzes im Dienstbereich der Polizeiinspektion Aschaffenburg unterwegs waren, kontrollierten in der Zeit zwischen 13 Uhr bis 20 Uhr mehrere Personen im Stadtgebiet.
In der Platanenallee wurde gegen 13:35 Uhr ein 35-Jähriger kontrolliert.
Bei ihn fanden die Beamten einen Crusher mit Marihuana auf.
Gegen 17 Uhr wurden in der Würzburger Straße zwei 17-Jährige angetroffen.
Auf Nachfrage händigten die Beiden den Polizeibeamten mitgeführtes Marihuana aus. Gegen 13 Uhr und gegen 20 Uhr wurden in der Suicardusstraße insgesamt vier Personen kontrolliert. Bei einer 16-Jährigen konnte ein Tütchen mit Marihuana vorgefunden und sichergestellt werden. Ein 17-Jähriger, ein 18-Jähriger und ein 42-Jähriger waren ebenfalls in Besitz des Betäubungsmittels Marihuana, welches sichergestellt wurde.
 
 

Kreis Aschaffenburg

 

 

Im Gegenverkehr beim beidseitigen Linksabbiegen seitlich zusammengestoßen

Stockstadt. Beim jeweiligen Linksabbiegen zweier Pkw-Führer, kam es am Donnerstagabend gegen 22 Uhr im Kreuzungsbereich der Industriestraße/Ostendstraße zu einer Kollision zwischen den Fahrzeugen.
Eine 44-jährige VW-Fahrerin befuhr zunächst die Industriestraße in Richtung Darmstädter Straße und bog nach links in die Ostendstraße ein. Zeitgleich befuhr ein 22-jähriger Opel-Fahrer die Industriestraße in Richtung Taunusstraße und bog ebenfalls nach links ab.
In der Kreuzungsmitte kam es folglich zu einem seitlichen Zusammenstoß beider Pkw,  wodurch der VW ins Schleudern geriet und zurück in Richtung Taunusstraße katapultiert wurde. Einer weiteren Fahrzeugführerin gelang es noch dem außer Kontrolle geratenen VW auszuweichen.
Durch den Anstoß wurden bei den verunfallten Fahrzeugen beide Frontairbags ausgelöst. Beide Frontscheiben wurden beschädigt. Beide Fahrer wurden leicht verletzt und mit dem Rettungsdienst ins Klinikum gebracht.
Die beiden Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Die Schadenshöhe beträgt insgesamt cirka 35.000 Euro.
 

Auffahrunfall: 8.000 Euro Sachschaden

Großostheim. 8.000 Euro Sachschaden ist die Bilanz eines Auffahrunfalls am Donnerstagmittag um 12 Uhr in der Schaafheimer Straße. Ein 52-jähriger BWM-Fahrer befuhr die Schaafheimer Straße ortsauswärts und wollte in Höhe des Parkplatzes der Gemeindeverwaltung nach links abbiegen. Zuvor musste er verkehrsbedingt anhalten, was die ihm nachfolgende 39-jährige Peugeot-Fahrerin zu spät bemerkte. In der Folge fuhr sie auf das Heck des BMW auf. Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt.
 

Nach dem Wendevorgang beim Einfahren Fahrzeug übersehen

Heimbuchenthal. Am Donnerstag um 11:30 Uhr befuhr ein 40-jähriger Kia-Fahrer die Straße Heimatenhof und bog nach rechts in den Buchenweg ein. In diesem wendete er sein Fahrzeug und fuhr wieder in die Straße Heimatenhof ein. Dabei übersah er die herannahende 68-jährige BMW-Fahrerin und stieß mit dieser in der Straße Heimatenhof zusammen. Der BMW wurde so beschädigt, dass abgeschleppt werden musste.
Die Schadenshöhe wird auf insgesamt 4.000 Euro geschätzt.
 

Wildunfall

Sailauf. Am Donnerstagabend um 21 Uhr ereignete sich auf der Kreisstraße AB 23 ein Wildunfall. Eine Citroen-Fahrerin kollidierte bei Sailauf mit einem kreuzenden Reh.
Das Tier wurde dabei getötet. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von 500 Euro.

Polizei Aschaffenburg
 
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