Polizei Aschaffenburg

Aufgebrachte Mercedes-Fahrerin wird handgreiflich

Stadt Aschaffenburg

 

 

Zündschlüssel zu weit gedreht

Am Dienstagfrüh befand sich ein Opel-Fahrer hinter einem Pkw Skoda an der Zapfsäule einer Tankstelle in der Würzburger Straße. Der 41-Jährige Opel-Fahrer drehte nach eigenen Angaben den Zündschlüssel des Fahrzeuges um, wodurch das Fahrzeug nach vorne stieß und in das Heck des vor ihm stehenden Pkw Skoda krachte. Seinen Angaben zufolge, wollte er lediglich das Autoradio einschalten und nicht die Zündung betätigen. Durch den Anstoß entstand ein Sachschaden in Höhe von 500 Euro, verletzt wurde niemand.
 

Pkw absichtlich eingeparkt

Ein 29-Jähriger parkte am Montag gegen 19:50 Uhr in der Glattbacher Straße sein Fahrzeug ordnungsgemäß innerhalb einer markierten Parkfläche in Fahrtrichtung Lange Straße. Hinter dem geparkten Fahrzeug befand sich eine Wohnhausausfahrt, welche ungehindert passiert werden konnte. Als der Fahrer ausparken wollte, wurde dieser absichtlich durch einen 28-jährigen Opel-Fahrer eingeparkt. Dieser behauptete, dass er vor seiner eigenen Ausfahrt parken dürfe. Sein eigener Pkw stand jedoch verkehrswidrig außerhalb der Parkfläche. Zudem befand sich die rechte Bereifung auf dem Gehweg. Für den 29-jährigen Pkw-Fahrer war ein Ausparken nicht mehr möglich. Der Opel-Fahrer weigerte sich jedoch beharrlich sein Fahrzeug umzuparken und so die Wegfahrt des 29-Jährigen zu ermöglichen . Die Polizei prüft in diesem Fall den Tatbestand der Nötigung.
 

Vorfahrt missachtet

Am Montag gegen 18:40 Uhr befuhr ein 21-Jähriger mit seinem Taxi die Theresienstraße in Richtung Merlostraße. Hierbei missachtete er die für ihn geltende Vorfahrtsregelung „rechts vor links“. Ein auf der Merlostraße von rechts kommender Motorradfahrer musste dadurch stark abbremsen und stürzte. Zu einer Kollision der beiden Verkehrsteilnehmer kam es nicht. Durch den Sturz zog sich der Biker nach bisherigen Erkenntnissen leichte Verletzungen zu. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 500 Euro beziffert.
 

Auffahrunfall

600 Euro Sachschaden entstanden am Montag gegen 14 Uhr bei einem Auffahrunfall in der Goldbacher Straße. Ein Citroen-Fahrer und die Lenkerin eines VW befuhren die Goldbacher Straße in stadteinwärtiger Richtung. Am Kreisel, Höhe Kolbornstraße, musste die 24-jährige VW-Fahrerin ihr Fahrzeug verkehrsbedingt abbremsen. Der nachfolgende 20-jährige Citroen-Fahrer reagierte darauf zu spät und fuhr auf. Durch den Anstoß entstand lediglich Sachschaden, verletzt wurde niemand.
 

Verkehrsschild beschädigt

Am Montag gegen 11:10 Uhr befuhr eine 34-jährige Pkw-Fahrerin die Glattbacher Straße in stadteinwärtiger Richtung und wollte an der Schönbornstraße nach links abbiegen. Aus Unachtsamkeit geriet sie jedoch auf die dortige Verkehrsinsel und überfuhr ein Verkehrszeichen. Der entstandene Sachschaden wird mit 2.300 Euro angegeben.
 

Aufgebrachte Mercedes-Fahrerin wird handgreiflich

Weil sich eine Mercedes-Fahrerin offensichtlich über das Verhalten einer 24-jährigen Kia-Fahrerin ärgerte, kam es neben einer verbalen Streitigkeit sogar zu einem Handgemenge zwischen den Frauen. Die Fahrerin des Kia hielt am Montag gegen 19:45 Uhr in der Würzburger Straße, auf Höhe der Sandkirche an, um eine Mitfahrerin aussteigen zu lassen. In diesem Moment fuhr eine Mercedes-Fahrerin aus der Fußgängerzone heraus und wollte in die Alexandrastraße abbiegen. Da ihr dies aufgrund des haltenden Pkw der 24-Jährigen nicht ungehindert möglich war, kam es zu einer verbalen Streitigkeit und einem Handgemenge zwischen den beiden Verkehrsteilnehmerinnen. Die Polizeiinspektion Aschaffenburg ermittelt in diesem Fall.
 
 
 

Essen auf Herd vergessen

Ein 63-jähriger Rentner vergaß offensichtlich eine Pfanne mit zubereitetem Essen vom Herd zu nehmen. Dadurch kam es am Montag gegen 18.50 Uhr in der Lindestraße zu einer Entzündung des Kochgutes. Der 63-jährige Mann gab an, von einem Brand nichts mitbekommen zu haben. Die Feuerwehr Aschaffenburg war mit den Löscharbeiten betraut. Der Rentner wurde vorsorglich in das Klinikum Aschaffenburg verbracht. Sachschaden ist durch den Ausbruch des Feuers nicht entstanden.
 

Deutsche Dogge ausgebüxt

Am Montag gegen 10:30 Uhr erreichten die Polizeiinspektion Aschaffenburg mehrere Anrufe besorgter Bürger, die einen umherlaufenden Hund, welcher mehrfach die Darmstädter Straße überquerte, meldeten. Mit Unterstützung von mehreren Streifen und einer Besatzung der freiwilligen Feuerwehr Aschaffenburg, die sich zufällig auf der Rückfahrt von einem anderen Einsatz befand, wurde versucht den Hund einzufangen, was jedoch zunächst misslang. Nach einer Verfolgung über die Darmstädter Straße, Auweg, Kleine Schönbuschallee und zurück Richtung Stadion konnte der Hund gegenüber dem Stadion in die Enge getrieben und von einer Polizeistreife angeleint werden. Der Besitzer des Hundes konnte ermittelt werden. Er hatte den Hund erst am Tag zuvor gekauft und musste ihn am Montag aufgrund eines nicht vorhersehbaren Arztbesuches in seinem Garten unterbringen. Von dort gelang des der Dogge auszubüxen und auf Entdeckungstour zu gehen. Eine konkrete Verkehrsgefährdung durch den umherlaufenden Hund war glücklicherweise nicht gegeben.
 

Schülerinnen beim Ladendiebstahl ertappt

Am Montagnachmittag beobachtete ein Ladendetektiv zwei 15-jährige Schülerinnen in einem Bekleidungsgeschäft in der City-Galerie, als diese diversen Modeschmuck und Damenunterwäsche mit in die Umkleidekabine nahmen und sie dort in ihre Taschen steckten. Der Wert des Diebesgutes beträgt cirka 48 Euro.
 

Verstoß gegen das Waffengesetz

Am Montagfrüh gegen 07:45 Uhr wurde ein 28-jähriger Mann in der Schillerstraße einer Personenkontrolle unterzogen. Hierbei fanden die Ordnungshüter bei der Durchsuchung des mitgeführten Rucksackes ein sogenanntes Einhandmesser auf. Dieses unterliegt nach den waffenrechtlichen Bestimmungen einem Führungsverbot in der Öffentlichkeit. Das Messer wurde sichergestellt. Auf den Mann kommt ein Bußgeldverfahren zu.
 

Vorfahrt missachtet

Großostheim. 3.200 Euro Sachschaden entstanden am Montag gegen 15:15 Uhr in der Untere Stockstädter Straße. Eine 69-jährige Pkw-Fahrer befuhr die untergeordnete Untere Stockstädter Straße und wollte nach links in die Wendelin-Veith-Straße abbiegen. Für sie galt die Vorfahrtsregelung „Vorfahrt achten“. Durch die Missachtung der Regelung stieß sie gegen einen von links kommenden vorfahrtsberechtigten Lkw. Verletzt wurde die Kollision niemand.
 

Radfahrer stürzt vor Mercedes Sprinter

Stockstadt. Am Montag gegen 11:50 Uhr befuhr ein 77-jähriger Radfahrer verbotswidrig den Gehweg der Obernburger Straße in entgegengesetzter Richtung und benutzte fälschlicherweise die linke Fahrbahnseite. Der Mann beabsichtigte weiterhin,  den Gehweg an der Einmündung zur Taunusstraße nach links zu benutzen. Kurz vor dem Einmündungsbereich vor der Linkskurve zur Taunusstraße bremste der Radfahrer nach eigenen Angaben mit beiden Bremsen zu stark, verlor dadurch die Kontrolle über sein Fahrrad und kippte ohne Fremdeinwirkung nach rechts in die Fahrbahn der Taunusstraße. Dort näherte sich zu diesem Zeitpunkt in langsamer Fahrt ein Mercedes Sprinter, der sein Fahrzeug jedoch noch rechtzeitig anhalten konnte. Der Radfahrer erlitt durch den Sturz nach bisherigen Erkenntnissen leichte Verletzungen. Der Sachschaden beläuft sich auf 1.150 Euro.
 

Grüner Peugeot angefahren

Hösbach. Am Montag, in der Zeit von 00:00 Uhr bis 08:30 Uhr wurde ein grüner Peugeot 206, welcher am rechten Fahrbahnrand in der Wenighösbacher Straße geparkt war, angefahren. Als die Besitzerin zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie einen beschädigten linken Außenspiegel fest. Der Verursacher entfernte sich, ohne sich um die Schadensregulierung in Höhe von rund 300 Euro zu kümmern. Am Unfallort wurde ein silberfarbenes Außenspiegelgehäuse aufgefunden, welches vermutlich vom Verursacher stammen dürfte.
 
Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Aschaffenburg unter der Telefonnummer 06021/857-2230 entgegen.
 
 
 

Kreis Aschaffenburg

 

Motorschaden: schwarzer Opel Vectra komplett ausgebrannt

Sailauf. Am Montag gegen 17 Uhr befuhr ein 74-Jähriger mit seinem Opel Vectra die KAB 2 von Sailauf kommend in Fahrtrichtung Jakobsthal. Kurz nach Sailauf bemerkte er, dass aus dem Motorraum seines Fahrzeuges Rauch aufstieg. Der 74-Jährige parkte das Fahrzeug daraufhin rückwärts in einem Feldweg, wo der Wagen dann komplett ausbrannte. Die Freiwillige Feuerwehr Sailauf löschte den Brand. Das ausgebrannte Fahrzeug musste dann abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird mit 7.000 Euro angegeben.
 

 

 

Antenne von Pkw entwendet

Großostheim. In der Zeit von Sonntag, 20 Uhr bis Montag, 9 Uhr, wurde die Schraubantenne von einem Pkw Renault, welcher in einem Hofraum im Amselweg geparkt war, entwendet. Die Antenne hat einen Wert von cirka 50 Euro.
 

Benzinleitungen durchgeschnitten

Großostheim. In der Zeit von Sonntag, 22 Uhr bis Montag, 4 Uhr, wurden die Benzinleitungen eines in der Grabenstraße geparkten silberfarbenen Opel Vectra durchschnitten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann davon ausgegangen werden, dass das Benzin abgezapft worden ist. Der 47-jährige Besitzer des Fahrzeugs bemerkte den Schaden, als er am frühen Morgen sein Kfz nicht mehr starten konnte. Der entstandene Gesamtschaden wird auf etwa 150 Euro beziffert.
 
Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Aschaffenburg unter der Telefonnummer 06021/857-2230 entgegen.
 

Entwendeter Rasenmäher wieder aufgefunden

Großostheim. In der Nacht von 08. auf den 09.08.2013 wurde aus einem Gartenhaus Zum Rittelberg neben einer Baumschere ein roter Benzinrasenmäher der Marke Toyota entwendet. Der Rasenmäher wurde am 12.08.2013 etwa 150 Meter vom Tatort entfernt in einem Bach wieder aufgefunden. Das Gerät ist noch funktionsfähig.
 

Bettelnde Osteuropäer täuschen Notlage vor

Waldaschaff. Dreiste Betrüger suchten am Montag zwischen 16 Uhr und 17 Uhr verschiedene Anwohner in der Aschaffenburger Straße auf. Hierbei versuchten sie Spenden zu ergaunern, indem sie eine nicht vorhandene Notlage vortäuschten. Sie gaben an, Opfer von Hochwasserschäden zu sein und hungrige Kinder versorgen zu müssen.
 
Bereits gegen 10:40 Uhr suchten drei Männer und eine Frau aus derselben Tätergruppierung in Haibach diverse Anwohner auf und klingelten an der Haustüre. Sofern sie dort jemanden angetroffen haben gaben sie vor, nach Arbeit zu suchen. Möglicherweise wollten die Osteuropäer dadurch bestimmte Anwesen ausbaldowern.
 
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal daraufhin, dass es sich bei solchen Personen häufig nicht um Menschen in Not handelt, sondern um organisierte Banden, die ihren Lebensunterhalt durch Betteln verdienen. Im Zweifelsfall kann jederzeit die Polizei zur Klärung des Sachverhalts und Überprüfung der Bettler hinzugezogen werden.
 
 
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