Alzenau

Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen

Polizei Alzenau

Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen

Mömbris-Schimborn, Lkrs. Aschaffenburg - Auf der Staatsstraße 2305 kam es am Freitagnachmittag zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Der Fahrer eines Audi wollte aus Richtung Schimborn kommend nach links auf das Gelände einer Tankstelle abbiegen. Da ihm aus Richtung Kaltenberg Fahrzeuge entgegen kamen, musste der Audifahrer halten. Während der Fahrer eines nachfolgenden Minis rechtzeitig hinter dem Audi anhielt, erkannte die Fahrerin eines VW Polo die Situation zu spät und fuhr zunächst auf den Mini auf, wodurch dieser auf den Audi geschoben wurde. Zur weiteren Abklärung wurde die Fahrerin des VW mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht. An den drei Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 11000 EUR.

Auffahrer in Kahl

Kahl am Main, Lkrs. Aschaffenburg - In der Hanauer Landstraße kam es am Freitag auf Höhe der Sparkasse zu einem Auffahrunfall. Der Fahrer eines VW Caddy fuhr gegen 17:00 Uhr aufgrund kurzer Unaufmerksamkeit auf einen vorausfahrenden Audi auf. Hierbei entstand ein Sachschaden von mehreren Hundert EUR. Wildunfall mit Reh Alzenau, OT Hörstein, Lkrs. Aschaffenburg - Auf der Staatsstraße 2443 ereignete sich am Freitagmorgen gegen 05:40 Uhr ein Wildunfall zwischen einem Reh und einem Pkw. Der Fahrer eines Honda fuhr von Hörstein in Richtung Karlstein, als das Wild plötzlich auf die Fahrbahn rannte. Trotz einer Vollbremsung wurde das Reh erfasst und blieb schwer verletzt liegen. Während an dem Pkw augenscheinlich kein Sachschaden entstand, musste das Rhe vor Ort von seinem Leiden erlöst werden.

Verstoß nach dem Waffengesetz

Alzenau, Lkrs. Aschaffenburg - Am Freitagabend wurden bei der Polizei gegen 19:45 Uhr mehrere Schüsse aus dem Prischoß zwischen der Westumgehung und der Autobahn mitgeteilt. Vor Ort konnten die Beamten einen Landwirt feststellen, der mit einer PTB-Waffe Wildgänse von seinem Acker verscheuchen wollte. Die PTB-Waffe, oder auch Schreckschusswaffe genannt, sah einer echten Pistole täuschend ähnlich. Während die Waffe ab 18-Jahren frei erworben werden kann, wird zum Führen der so genannte kleine Waffenschein benötigt. Nachdem der Landwirt einen solchen Waffenschein nicht besaß, wurde die Pistole samt Munition vor Ort eingezogen. Für das Verscheuchen der Gänse hätte der Landwirt zudem eine Genehmigung des Landratsamtes benötigt. Gegen den Mann wird nun wegen Verstößen nach dem Waffengesetz und weiterer Delikte ermittelt.
Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Alzenau unter der Rufnummer, 06023/ 944-0, in Verbindung zu setzen.
 
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