Unfall auf Kreisstraße 104 bei Heubach

Audi und Bus stoßen frontal zusammen - Mehrere Verletzte

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Bilderserie, "Audi und Bus stoßen zusammen", Ralf Hettler

Nach ersten Ermittlungen der Polizei Dieburg kam gegen 11.50 Uhr eine Audi-Fahrerin auf der nassen Fahrbahn aus bislang ungeklärter Ursache mit ihrem Fahrzeug ins Schleudern und stieß im Verlauf einer Kurve mit einem entgegenkommenden Linienbus der Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation frontal zusammen. Der Bus der Linie K 69 war Richtung Heubach gefahren.

56-Jährige außer Lebensgefahr: Die 56-jährige Autofahrerin wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht. An ihrem Audi-Sportwagen entstand jedoch wirtschaftlicher Totalschaden.

Der Linienbus, in dem sich sechs Fahrgäste und der 62-jährige Busfahrer befanden, wurde durch den Anstoß auf die Böschung geschoben, rutsche die Anhöhe hinunter und kippte dort auf die rechte Seite. Dadurch waren die Ausstiegstüren für die Fahrgäste blockiert. Sie mussten über die Notausstiegsluke des Fahrzeugdachs befreit werden.

Der Fahrer konnte den Bus verlassen, nachdem die Einsatzkräfte die Frontscheibe entfernt hatten. Wie der Groß-Umstädter Stadtbrandinspektor Stefan Teich die Medien vor Ort informierte, wurden die Verletzten zunächst von drei Notärzten versorgt. Fünf Fahrgäste und der Busfahrer wurden vorsorglich mit mehreren Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

Sieben Rettungswagen: Sieben Rettungswagen waren im Einsatz, außerdem die Feuerwehren aus Heubach, Wiebelsbach und Umstadt, die in der Tagesbereitschaft bei solchen Unfällen grundsätzlich gemeinsam alarmiert werden. Keines der Unfallopfer war eingeklemmt, alle konnten ohne den Einsatz entsprechenden Spezialwerkzeugs aus den Unfallfahrzeugen geborgen werden.
Für Verkehrs- und Absperrmaßnahmen und zur Unfallaufnahme waren mehrere Streifen der Polizeistation Dieburg eingesetzt. Die Kreisstraße 104 blieb für den Verkehr zeitweise voll gesperrt. Stefan Teich erklärte, die Polizei habe einen Gutachter bestellt, um die Unfallursache zu klären. Klaus Holdefehr/red

Main-Echo NEWS

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